Review: Midnight – Let There Be Witchery | #7

Freude ist in jenen Tagen eine Sache, über die zu sprechen man sehr vorsichtig sein sollte, aber hinter der allgemeinen Betroffenheit ist sie am Ende dann doch notwendig, um in der von uns allen angeranzten Welt auch nur halbwegs klarzukommen. Eines dieser Alben, die einfach nur Spaß machen, weil sie in letzter Konsequent purer Rock n Roll sind, ist Let there be Witchery von Midnight, dem Einmann-Projekt von Jamie Walters aka Athenar aus Cleveland. Längst kein Unbekannter mehr, gelingt es ihm, das Flair alter Rumpelkapellen wie Venom in die heutige Zeit zu transportieren und dennoch unverkennbar seine eigene Handschrift zu hinterlassen, auch wenn er selbst der Meinung ist, dass seine Songs im Grunde nur Venom-Cover sind.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.